Medien

Eva Hermans Plädoyer: Die Sachsen gehören zu den mutigsten und tapfersten Völkern in der Geschichte

Angesichts der ständigen Nazi- und Rassismus-Vorwürfe gegen die Sachsen veröffentlichte Buchautorin und ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman ein Plädoyer für das Volk der Sachsen. Die Sachsen kämpften in der Geschichte schon von Uhrzeiten an gegen jedes Unrechtssystem, und erwiesen sich dabei

Ulrich Schacht: Kein Nachruf

Der am 16. September verstorbene Dichter, Schriftsteller und Journalist Ulrich Schacht ist in vielen Nachrufen (auch hier) gewürdigt worden. Sein literarisches Werk, sein mutiger Widerstand gegen das SED-Regime und auch sein politisches Anecken in der Bundesrepublik. Doch statt sich nun

Mediale Berichterstattung: Seit Chemnitz werden Ursache und Wirkung vertauscht

Derzeit findet eine mediale Verschiebung der Begriffe und Bedeutungen statt, stellt Roger Letsch fest. Seit dem Mord in Chemnitz würden Ursache und Wirkung offenkundig verdreht werden. Da gebe es neuerdings “No-Go-Areas” für Migranten und Schulen, an denen man seine Kinder

Putin, Erdoğan, Trump und die Kontrolle der Medien

Was haben Wladimir Putin und Recep Erdoğan, was Donald Trump nicht hat? Ganz eindeutig: die Kontrolle über ihre Medien und die öffentliche Meinung.

Das eigentliche Problem: Menschen im Westen wollen die Realität an ihre Werte anpassen

Das Problem sind nicht die Menschen im Osten, sondern fehlender Realitätssinn im Westen – Boris Kalnóky weist die Kritik westdeutscher Medien und Politiker an vermeintlicher Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland und Osteuropa zurück.

Kill me today. Tomorrow I’m sick

Die Tragikomödie “Kill me today, tomorrow I’m sick“ feierte auf den Filmfestival in Montreal Premiere. Ort des Geschehens ist der Kosovo-Konflikt. “Kill me today, tomorrow I’m sick“ thematisiert in schonungsloser Weise die Rolle Internationaler Organisationen in den Krisenregionen der Welt.

Video-Bilder: Tagesthemen entschuldigen sich wegen fehlerhafter Berichterstattung zu Chemnitz

Die Tagesthemen Moderatorin Caren Miosga, entschuldigte sich letzten Sonntagabend in den Tagesthemen für eine fehlerhafte Berichterstattung über Chemnitz. Man habe Bilder einer anderen Demonstration verwendet und dies nicht sichtbar gemacht.

Der „R.A.F.-Nazi“ von Chemnitz? Kein Fake! „T-Online“ veröffentlicht Richtigstellung

Vor einigen Tagen wurden Fotos von Männern veröffentlicht, die im Zusammenhang mit den Protesten in Chemnitz den sogenannten Hitlergruß gezeigt haben sollen. In einem der Fälle wurde bekannt, dass der Tatverdächtige ein linksextremistisches Tattoo auf der Hand trägt: R.A.F.

Anwalt nennt Medien bei Chemnitzer Haftbefehl-Leak „scheinheilig“

Der bekannte Medienanwalt Ralf Höcker findet die mediale Empörung über die Weitergabe des Haftbefehls im Chemnitzer Mordfall um Daniel H. “scheinheilig”.

OB Palmer: “Je länger ich mir die Berichte über Chemnitz anschaue, um so weniger verstehe ich sie”

OB Palmer plädiert dafür; sich in die Denkweise der Bürger in Chemnitz hineinzuversetzen und zeigt einen deutlichen Unterschied in der aktuellen Berichterstattung zu Chemnitz und der Berichterstattung zu den G-20-Krawallen oder der Kölner Silvesternacht auf.