Realsatire in den US-Medien: Das „Anonyme Quellen Netzwerk“

13. Juni 2018

Eine Information aus einer anonymen Quelle ist keine Information! Schon gar keine, die man verbreiten könnte. Und kein Journalismus-Student käme auf die Idee, ein Gerücht zu publizieren, das ihm die Stille Post über unbekannte Stationen zugespielt hat.

Die großen US-Sender haben sich von journalistischen Standards jedoch mittlerweile schon weit entfernt. Eine akribische Recherche scheint weder dem Geschäft, noch der Agenda dienlich zu sein.

Und ist der Damm erst einmal gebrochen, lassen sich Gerüchte immer ungenierter verbreiten – bis Nachrichten und Klamauk nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.

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